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I can’t stop the dancing chicken ist anlässlich des 50sten Geburtstags und der Wiedereröffnung des Goethe-Instituts London im Mai 2012 entstanden.

 

Text: Gloria Zein im Gespräch mit Stephanie Rosenthal

 


Aussenraum:
Terrasse und Balkon dienen als Bühne für zwei großformatige Skulpturen, die im öffentlichen Raum sichtbar werden.
Untitled Sculpture, 577 x 340 x H 320cm.
Set V2/2013: 335 x 336 x H 227cm.


Haupttreppenhaus:

Bemalung der Wände und Decken (auf 5 Etagen) nach dem Zufallsprinzip:
Für jedes der 27 Wand- und Deckenfelder wurde eine individuelle Tönung durch den Wurf eines neunseitigen Würfels auf Farbkarten von Goethe, Itten, Küppers und Munsell bestimmt.


Arbeitsplätze und Büros:
29 kleinformatige Skulpturen bevölkern die Büros und Arbeitsplätze. Sie sind nach Interviews mit den MitarbeiterInnen über ihre Aufgaben entstanden und ihnen gewidmet.
Mixed Media, unterschiedliche Formate.

 

Der Titel "I can't stop the dancing chicken" ist einer der letzten Szenen von Werner Herzogs Film Stroszek entnommen. Er war Teil einer Filmreihe, die ich zeitgleich für das Goethe-Institut London kuratiert habe. Sie beschäftigte sich mit Formen von Freiheit, die durch Widerstand erzeugt und gefunden werden.
http://www.youtube.com/watch?v=bm3B82Q5vhY

Filmprogramm: Carte Blanche for Gloria Zein
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Fotos: Gloria Zein and Richard Bryant (Bild 2-4 und 16)


I can't stop the dancing chicken, Goethe-Institut London (2012)


 
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